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Was ist ein Orgasmus?

Man kann es trocken erklären: die heftige Erregung auf dem Höhepunkt beim Geschlechtsverkehr oder der Selbstbefriedigung. Doch was hat es genau mit diesem sexuellen Lusterlebnis Orgasmus auf sich?

Nichts lässt sich so schwer in Worte fassen, wie der Orgasmus. Was den Höhepunkt der Lust darstellt und jeder sexuellen Zusammenkunft den letzten Rest gibt, ist oft gar nicht so gut bekannt, wie die Leute gerne meinen. So unterschiedlich Sex mit all seinen verschiedenen Stellungen sein kann, gibt es auch beim Orgasmus so einige Unterschiede.

Was ist ein Orgasmus? Was hat es mit der Reizüberflutung im Körper auf dem Höhepunkt auf sich?

Was ist ein Orgasmus? Was hat es mit der Reizüberflutung im Körper auf dem Höhepunkt auf sich?

Abhängig von der Stellung kann auch der Höhepunkt der Frau variieren. Für diese ist es nämlich nicht nur möglich, vaginal zum Ziel zu gelangen, sondern auch noch anal oder über den sagenumwobenen G-Punkt. Der männliche Gegenpart dazu wäre die Prostata, doch vor der Penetration davor schrecken zumindest die meisten homosexuellen Männer zurück.

In der Theorie ist es möglich, den Orgasmus durch bloße Gedanken zu erreichen. Man unterscheidet hier zwischen verschiedene Formen der Stimulation, darunter die bloße Vorstellungskraft, also der Fantasie, sowie die visuelle Stimulation durch das Sehen von erregenden Dingen.

Dann gibt es noch die Geruchsstimulation, bei welcher die Gedanken durch den Geruch der Person entsprechend zur Erregung gebracht wird bis hin zur sexuellen Reizüberflutung durch Berührungen. Bei dieser Art von Stimuli wird allerdings vielmehr mit den erogenen Zonen gearbeitet, als mit Berührungen der Körperteile an sich.

Ziel dieser verschiedenen Reize ist es, dem Anderen einen entsprechend heftigen Höhepunkt zu bescheren, bei dem nicht nur der letzte Sekundenrausch genutzt wird, sondern entsprechend dafür gesorgt wird, dass sich der Orgasmus letztlich Stufe um Stufe aufbaut.

Lustschreie beim Orgasmus

Wo das erregte Stöhnen endet, beginnen die Lustschreie. Allgemein wird gerne behauptet, dass Frauen eher dazu neigen, beim Sex oder generell bei Penetrationen Lustschreie von sich zu geben, aber auch Männer können für solche Geräusche empfänglich sein und diese dementsprechend von sich geben.

Es kann allerdings auch das genau Gegenteil sein. Nämlich, dass beide Seiten während dem Sex entsprechend still bleiben und nur während dem Orgasmus etwas lautere Geräusche von sich geben.

Was für beide Beteiligten zum richtigen Spaß werden kann, stellt unter Umständen und je nach Tages- oder vielmehr Nachtzeit womöglich eine Störung für Nachbarn dar. Dem lässt sich ganz einfach entgegenwirken, indem ein prickelndes Spiel daraus gestaltet wird und die zum Orgasmus zunehmend lauter werdenden Geräusche in Küssen erdrückt werden.


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