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Das erste Mal Sexspielzeug

8 Gründe, dem Tabu ein Ende zu setzen

Immer mehr Paare und auch Alleinstehende greifen zu Sextoys, um sich tiefgehende Befriedigung zu verschaffen. Schon seit längerer Zeit werden sie mit einer unverkennbaren Selbstverständlichkeit akzeptiert, da man sich heutzutage immer bewusster darüber wird, dass zum Sex sehr viel mehr gehört, als das bloße Stillen der fleischlichen Lust. Auch der Kopf möchte durch ausreichend Stimulation in einen Zustand gebracht werden, der seinesgleichen sucht.

Doch während es mittlerweile für viele schon gar kein Tabuthema mehr ist und zumindest Vibratoren neben Kondomen im gut sortierten Fachhandel sowie selbst in Drogerien zu kaufen sind, sehen sich Einsteiger immer mit einer Hemmschwelle konfrontiert. Warum die gar nicht notwendig ist, wird nun in 8 Gründen aufgezeigt. Danach sollte es ein leichtes sein, diese unsichtbare Mauer ein für alle Mal einzureißen.

Das erste Mal Sexspielzeug - 8 Gründe, dem Tabu ein Ende zu setzen

Das erste Mal Sexspielzeug – 8 Gründe, dem Tabu ein Ende zu setzen

1. Es geht um Lust und Befriedigung

Besonders Paare schrecken zunächst davor zurück, wirklich zu einem ersten Sexspielzeug zu greifen, da sie sich dabei fühlen, als könnten sie einander nicht befriedigen.

Während Toys durchaus eine kurzfristige Alternative zum Partner sein können, da gewisse Geräte durchaus in der Lage sind, die naturgetreuen Berührungen von Finger und Zunge zu mimen, ist das längst nicht der dahinter stehende Hauptgedanke.

Man darf nicht den Fehler machen, jene Accessoires als Ersatz für etwas anzusehen. Sie sind Hilfsmittel. Werkzeuge, wenn man so möchte. Ihr Zweck ist es, zu befriedigen – und entgegen dem weit verbreiten Irrglauben, dass es für Frauen eine viel größere Auswahl als für Männer gibt, ist so manches Spielzeug vielseitiger, als man ihm anfangs zutrauen möchte. Das führt uns auch schon zum nächsten Punkt.

2. Er und Sie kommen dabei auf ihre Kosten

Jeder nutzt das Spielzeug auf eine andere Art und Weise, wenn er sich erst einmal eingehend damit angefreundet hat und die Funktionen gewitzt einzusetzen weiß. Gewisse Stücke sind allerdings unerwartet vielseitig. So sorgt zum Beispiel ein Analplug dafür, dass Sie zwangsläufig enger wird. Ein Effekt, den sicherlich beide genießen werden. Auch ein vibrierender Penisring wird für beide Partien für ausgiebige Befriedigung sorgen, wenn er während dem Sex eingesetzt wird.

3. Das Tempo darf ruhig langsam sein

Die Auswahl an möglichen Spielsachen ist groß. Umso beruhigender ist es da, dass man alle Zeit der Welt hat und sich nicht sofort auf etwas festlegen muss. Einsteiger sollten zum Beispiel wissen, dass Analtoys erst dann Verwendung finden sollten, wenn auch Analverkehr kein neues Gebiet der Sexualität mehr für sie ist. Wer ein neues Accessoire ausprobiert, soll sich ruhig erst an dieses gewöhnen, bevor ein Neues im eigenen Sortiment zu Hause einkehren darf.

4. Auf Anhieb muss gar nichts klappen

Das erste Mal ein neues Sexspielzeug auszuprobieren, kann ungewohnt sein. Vor allem dann, wenn man noch nicht viel Erfahrung in diesem Gebiet sammeln konnte. Sollte man nicht direkt damit warm werden, muss man sich nicht gezwungen sehen, damit nun zum Höhepunkt zu gelangen. Es gehört viel mehr dazu, als nur die richtige Stimulation. Vielleicht ist einfach der Kopf zu voll von abschweifenden Gedanken oder man ist schlichtweg zu erschöpft dazu. Einfach das Toy nach dem Gebrauch reinigen, es verstauen und dann wieder ausprobieren, wenn man sich danach fühlt.

Generell sollte man aus solchen Gründen jedem Sexspielzeug zumindest eine zweite und vielleicht auch dritte Chance geben, wenn es beim ersten Mal noch nicht ganz so schön war. Oft liegt es einfach an der unabsichtlich falschen Anwendung.

5. Man darf ruhig stolz auf die eigene Offenheit sein

Sind wir doch ehrlich zueinander: Die Sexualität ist ein Thema, das so ein großes Tabu gar nicht verdient hat. Das trifft selbstverständlich auch auf die Selbstbefriedigung zu. Wer sich diesen Bereichen seines Lebens widmet, setzt sich mit dem eigenen Körper und Geist auf einer Ebene auseinander, die für tiefgehende Befriedigung und damit auch Ausgeglichenheit sorgen kann. Daher darf man – nein muss man sogar – stolz auf die eigene Offenheit dem gegenüber sein.

6. Sextoys beleben das Liebesleben

So wie es verschiedene Stellungen gibt, von denen man manche lieber mag und andere nicht ganz so gerne, verhält es sich bei Sexspielsachen nicht anders. Nur, dass diese zusätzlich den Vorteil bringen, dass man schneller herausfinden kann, wo die eigenen Vorlieben liegen. Nichts sorgt für ein ausgeglicheneres Sexualleben, als dieses Wissen. Daher greifen auch immer mehr Paare zu Hilfsmitteln, um einander so richtig zu verwöhnen.

Lang gehegte Fantasien dürfen dadurch endlich Realität werden. Wer zum Beispiel schon immer davon geträumt hat, zwei Männer gleichzeitig in sich zu spüren, aber nicht an Gruppenaktivitäten denken möchte, hat in einem Dildo ein geeignetes Hilfsmittel gefunden. Auch potentielle Gründe zur Eifersucht werden dadurch massiv unterbunden. Wozu auch, wenn beide Partner ausgeglichen in ihrer Sexualität sind und kein Wunsch offen bleibt, ist das auch gar nicht nötig.

7. Orgasmen werden dadurch viel intensiver

Ob sie nun während dem eigentlichen Liebesspiel eingesetzt werden, oder auch zwischendurch einmal Verwendung finden – sie sorgen für viel intensivere Orgasmen. Zur verwöhnenden Zunge kommt ein hauchdünner Vibrator hinzu, oder aber jede seiner Bewegungen wird durch einen Analplug nur noch viel intensiver. Der eigenen Kreativität bezüglich der verschiedenen Einsatzmethoden sind absolut keine Grenzen gesetzt.

8. Sex macht einfach Spaß

Der letzte und wichtigste Grund ist: Sex macht einfach Spaß! Warum soll er dann nicht durch so manche Hilfsmittel noch weiter aufgepeppt werden? Und es gibt doch Sexspielzeuge für Sie, Sexspielzeuge für Ihn und Sexspielzeug für Paare, so das jeder auf seine Kosten kommen kann.

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